Schülerzeitung

West Side Story

Im Theater Lübeck lief vor kurzer Zeit das Stück „West Side Story“. Ich habe dieses Stück selbst zweimal gesehen und fand es total toll. Es wird viel gesungen und getanzt und jedes Mal sind total viele Darsteller auf der Bühne. 

Von der Story her erinnert das Stück an Romeo und Julia, nur etwas umgestaltet. Es geht um zwei Straßenbanden, die gewaltsam um die Vertreibung der anderen Gruppe kämpfen. Maria ist sozusagen die Julia in diesem Stück. Sie ist die Schwester des Anführers einer dieser Gruppen und Tony ist Mitglied der anderen Gruppe. Er ist sozusagen der Romeo. Maria ist erst gerade dorthin gezogen, da sie ihrem Bruder, der schon länger dort lebt, folgen wollte.

Nachdem Tony und sie sich kennengelernt haben, verlieben sie sich sofort ineinander. Das einzige Problem sind die verfeindeten Gruppen. Zwar versucht die Freundin von Marias Bruder den beiden zu helfen, aber deswegen vertragen sich die Gruppen ja nicht gleich …

 

 Einmal, als ich das Stück gesehen habe, war eine Gastschauspielerin da, die Maria gespielt hat. Beide Male war ich total begeistert von den Schauspielern und den Kulissen. Ich finde, dass die Straßen von Amerika im Stück richtig gut dargestellt wurden. Die Kulissen, welche die Wände darstellten, waren mit Graffiti besprüht und es gab überall Verstecke und Eingänge zu Geheimräumen.  Außerdem ging es sehr schnell und gut, die Kulissen zu wechseln; und das klappte, ohne dass der Vorhang geschlossen wurde, da die Kulissen leicht zu zweit verschoben werden konnten.

Ich kann „West Side Story“ wirklich empfehlen, sollte es mal wieder im Theater Lübeck oder in einem anderen Theater laufen. Man sollte aber alt genug sein: Denn als ich das Stück zum ersten Mal gesehen habe, bin ich manchmal mit einem riesengroßen Schreck zusammengezuckt, da es manchmal auch etwas lauter wird. Zu dem Musical habe ich auch noch das Buch gelesen und ich konnte wirklich viele Ähnlichkeiten und Gleichheiten finden.

(Rundum begeistert: Annalena aus der 7b)