Schulleben

Hier geben wir einen Einblick in unser Schulleben, das viel mehr umfasst als "nur" den Unterricht. So gibt es

  • Neuigkeiten von Festen oder Klassenfahrten,
  • Informationen zu AGs / Aktivitäten,
  • Artikel der Schülerzeitung zu den verschiedensten Themen,
  • Angebote zur Begabtenförderung,
  • Informationen zu Austauschprogrammen mit Partnerschulen,
  • einen Einblick in die Elternarbeit,
  • Informationen zu Förderern unserer Schule und wie Sie selbst einen Beitrag leisten können,
  • einen Bereich für Ehemalige, um in Kontakt miteinander und mit dem GaM bleiben zu können.


Wenn Sie gezielt Beiträge zu nur einem dieser vielen Unterpunkte lesen möchten, verwenden Sie dazu bitte das Hauptmenü links.

 


 

Adventsbasar 2016

Am 25.11.2016 war es wieder soweit, der Adventsbasar am GaM öffnete seine Tore. Die Schulgemeinschaft des Gymnasiums präsentierte sich von ihrer weihnachtlichen Seite und kann stolz sein, ca. 7000 EUR spenden zu können. Ein Dankeschön an alle Schüler, Lehrer und Eltern, die dem Basar zu einem vollen Erfolg verholfen haben, aber besonders an das Organisationsteam Frau Pauli, Frau Glasenapp und Frau Stracke.

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Weiterlesen: Adventsbasar 2016

Urban Sketching

Kunst muss strengen Regeln folgen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Hilfslinien sind verpönte Überreste vergangenen Scheiterns, und man sollte es lieber ganz lassen, zu versuchen, etwas auf das Papier zu bringen, wenn man es nicht einmal schafft, ein Stillleben stilvoll zu übertragen. Das Zeichnen vor Ort, um eine idyllische Landschaft oder ein verträumtes Stadtbild auf der Leinwand festzuhalten? Gewagt, es erfordert Staffelei, Acrylfarbe, eine Doktorarbeit in Kulturwissenschaften und viel, sehr viel Zeit.

Ich hoffe, alle, die beim Lesen des vorangegangenen Textes zustimmend genickt oder gemurmelt haben, nehmen ihre Leinwand, ihre Kunst, und ihre verstaubten Ansichten und bleiben in dem stickigen Verschlag, in dem sie gelernt haben, dass Kunst still sein muss, Regeln folgt und teures Material erfordert.

Bitte, nehmen Sie Ihren Geschmack und das Verlangen mit zu kritisieren, wie und wo Kunst zu passieren hat.

Ich präsentiere für alle, die noch lesen: Das Konzept Urban Sketching!

 Was ist Urban Sketching?

 „Urban Sketching“ (etwa: Städtisches Skizzieren; Skizzieren in der Stadt) beschreibt eine weltweite künstlerische Bewegung mit dem Ziel, das Leben um uns herum auf Papier festzuhalten. Es ist nicht bekannt, wann die Ersten begannen, ihre Umgebung zu skizzieren, doch mit der 2007 vom Illustrator und Journalisten Gabriel Campanario gegründeten Organisation „Urban Sketchers (USk)“, bekam diese Bewegung endlich ein Gesicht.

Mittlerweile gibt es in fast jeder größeren Stadt regelmäßige Treffen und Ausstellungen, und ungeachtet von Motiv oder Talent kann jeder Urban Sketcher seine Werke auf einem der zahlreichen Blogs und Webseiten veröffentlichen, die es zu diesem Thema gibt.

Was macht Urban Sketching aus?

„Wir zeichnen vor Ort, drinnen oder draußen, nach direkter Beobachtung“ ist einer der ersten Sätze, die Jens Hübner den Lesern in seines Buches „Ein Jahr Urban Sketching: das Workbook“ (erschienen 2016 beim EMF-Verlag) mit auf den Weg gibt. In diesem um die hundert Seiten langen Manifest bringt er dem Leser alles bei, was er über Urban Sketching wissen muss, nebst einem Fine Liner und 25 Tipps zum Skizzieren auf der Straße.

Mit allen möglichen Mitteln, oft nur mit Bleistift und Skizzenbuch, aber auch mit Aquarellfarbe und Acrylmarkern, skizzieren Urban Sketchers vor Ort, was vor Ort passiert: ohne festgelegten Stil, nur der Regel folgend, dass der Charakter des Ortes erhalten bleiben sollte.

Und gerade das macht Urban Sketching so interessant.

Jedes einzelne Bild ist authentisch, denn es nimmt die Einflüsse des Ortes auf, an dem es gezeichnet wurde.

Verwackelte Linien lassen die unruhigen Bewegungen der gezeichneten U-Bahn zum Leben erwachen, die bloße Akzentuierung von Lichtpunkten und das Spielen mit der Fantasie des Betrachters geben das Gefühl, man sei wirklich dort gewesen, wo das Bild gezeichnet wurde.

(Ella Steffen, Eb)

Adventsbasteln in der Klasse 6b

Unsere Eltern hatten sich für den GaM-Adventsbasar in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht:

Am Freitag den 11.11.16 um 15.30 Uhr gings los. Schüler der Klasse 6b mit ihren Eltern versammelten sich in unserem Klassenraum zum gemeinsamen Basteln. Die Ideen von zwei Müttern (Dank an Queta Hemmer und Steffi Eckl) konnten von allen schnell umgesetzt werden. Fleißig wurden Tannenbäume und Sterne aus Filz sowie selbstgestaltete Teelichter angefertigt. Durch unser umfangreiches Kaffee-und Kuchenbuffet gingen die Basteleien noch besser von der Hand.

Adventsbaseln

Schaut beim Basar unbedingt an unserem Stand vorbei!

geschrieben von M. Rojko, Klasse 6b

Elternarbeit/Elternbeiräte

Die Elternarbeit am Gymnasium am Mühlenberg – Europaschule -

Die Elternarbeit am GaM leistet einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Miteinanders von Schülern, Lehrern und Eltern.

Dazu zählen die generelle Elternarbeit der Klassenelternbeiräte in ihren Klassen sowie auch die Mitarbeit der Eltern an der Gestaltung des Schulprofils und der Schulentwicklung des GaM.

Insbesondere auch Schulveranstaltungen, die über das normale Unterrichtsgeschehen hinausgehen – Schulfeste, Benefizveranstaltungen, Weihnachtsbasar, Themenelternabende usw. - leben von einer regen Elternbeteiligung.


Alle Eltern sind herzlich eingeladen, ihre Ideen und Erfahrungen einzubringen, um die Schule auch über das tägliche Unterrichtsgeschehen hinaus zu einem attraktiven, lebendigen Ort zu machen. Es gibt immer wieder Schulveranstaltungen, die ohne das Engagement der Eltern nicht realisierbar wären. Durch die Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern stärken wir die soziale Gemeinschaft. Alle Beteiligten erleben einen starken Zusammenhalt, der Freude macht und motiviert.

Klassenelternbeirat

Der Klassenelternbeirat vertritt die Klassenelternschaft.

Jede Klasse wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei bis drei Elternvertreter, die Ansprechpartner für klasseninterne Fragestellungen sind. Zu ihren Aufgaben gehört es, zu Elternabenden einzuladen, diese zu moderieren, an den Zeugniskonferenzen teilzunehmen und zwischen Eltern, Lehrern und Schülern zu vermitteln, wenn es nötig ist. Darüber hinaus können die Elternvertreter ein gutes Miteinander in der Klasse fördern, indem sie sich z. B. an der Organisation von Klassenfesten beteiligen, Elternstammtische anbieten usw.

Schulelternbeirat

Der Schulelternbeirat vertritt die gesamte Schulelternschaft.

Je ein Elternvertreter pro Klasse wird in den Schulelternbeirat (SEB) delegiert. Dieser kommt regelmäßig zusammen. Auf den SEB-Sitzungen werden Anregungen und Kritikpunkte aus der Elternschaft besprochen und Aktivitäten der Elternschaft geplant. Des Weiteren wird der SEB von der Schulleitung über die aktuellen schulischen Themen informiert, z. B. gesetzliche Änderungen, Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, anstehende bauliche Maßnahmen und schulische Aktivitäten. Insbesondere werden Beschlüsse, die auf der Schulkonferenz zu treffen sind, vorbereitet.


Stimmberechtigt sind im SEB die jeweiligen SEB-Delegierten der Klassen, teilnehmen können jedoch alle gewählten Elternvertreter. Aus dem SEB werden die Delegierten für die Schulkonferenz sowie ein Delegierter für den Kreiselternbeirat gewählt. Außerdem wählt der SEB die Vertreter für die Fachkonferenzen. In die Fachkonferenzen können auch Eltern gewählt werden, die nicht als Elternvertreter gewählt sind.

In der Schulkonferenz, dem obersten Mitwirkungs- bzw. Beschlussgremium an Schulen, vertreten die dorthin gewählten Eltern die Elternschaft und deren Interessen mit Sitz und Stimme.

Drei Mitglieder des SEB bilden den Vorstand. Der SEB-Vorstand steht in regelmäßigem Austausch mit der Schulleitung. Ansprechpartner des SEB-Vorstands sind:

Arnd Hemmer (Vorsitz), Christian Domberg und Jens Homfeld

Erreichbar ist der SEB-Vorstand unter der E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!