Schulleben

Hier geben wir einen Einblick in unser Schulleben, das viel mehr umfasst als "nur" den Unterricht. So gibt es

  • Neuigkeiten von Festen oder Klassenfahrten,
  • Informationen zu AGs / Aktivitäten,
  • Artikel der Schülerzeitung zu den verschiedensten Themen,
  • Angebote zur Begabtenförderung,
  • Informationen zu Austauschprogrammen mit Partnerschulen,
  • einen Einblick in die Elternarbeit,
  • Informationen zu Förderern unserer Schule und wie Sie selbst einen Beitrag leisten können,
  • einen Bereich für Ehemalige, um in Kontakt miteinander und mit dem GaM bleiben zu können.


Wenn Sie gezielt Beiträge zu nur einem dieser vielen Unterpunkte lesen möchten, verwenden Sie dazu bitte das Hauptmenü links.

 


 

Urban Sketching

Kunst muss strengen Regeln folgen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Hilfslinien sind verpönte Überreste vergangenen Scheiterns, und man sollte es lieber ganz lassen, zu versuchen, etwas auf das Papier zu bringen, wenn man es nicht einmal schafft, ein Stillleben stilvoll zu übertragen. Das Zeichnen vor Ort, um eine idyllische Landschaft oder ein verträumtes Stadtbild auf der Leinwand festzuhalten? Gewagt, es erfordert Staffelei, Acrylfarbe, eine Doktorarbeit in Kulturwissenschaften und viel, sehr viel Zeit.

Ich hoffe, alle, die beim Lesen des vorangegangenen Textes zustimmend genickt oder gemurmelt haben, nehmen ihre Leinwand, ihre Kunst, und ihre verstaubten Ansichten und bleiben in dem stickigen Verschlag, in dem sie gelernt haben, dass Kunst still sein muss, Regeln folgt und teures Material erfordert.

Bitte, nehmen Sie Ihren Geschmack und das Verlangen mit zu kritisieren, wie und wo Kunst zu passieren hat.

Ich präsentiere für alle, die noch lesen: Das Konzept Urban Sketching!

 Was ist Urban Sketching?

 „Urban Sketching“ (etwa: Städtisches Skizzieren; Skizzieren in der Stadt) beschreibt eine weltweite künstlerische Bewegung mit dem Ziel, das Leben um uns herum auf Papier festzuhalten. Es ist nicht bekannt, wann die Ersten begannen, ihre Umgebung zu skizzieren, doch mit der 2007 vom Illustrator und Journalisten Gabriel Campanario gegründeten Organisation „Urban Sketchers (USk)“, bekam diese Bewegung endlich ein Gesicht.

Mittlerweile gibt es in fast jeder größeren Stadt regelmäßige Treffen und Ausstellungen, und ungeachtet von Motiv oder Talent kann jeder Urban Sketcher seine Werke auf einem der zahlreichen Blogs und Webseiten veröffentlichen, die es zu diesem Thema gibt.

Was macht Urban Sketching aus?

„Wir zeichnen vor Ort, drinnen oder draußen, nach direkter Beobachtung“ ist einer der ersten Sätze, die Jens Hübner den Lesern in seines Buches „Ein Jahr Urban Sketching: das Workbook“ (erschienen 2016 beim EMF-Verlag) mit auf den Weg gibt. In diesem um die hundert Seiten langen Manifest bringt er dem Leser alles bei, was er über Urban Sketching wissen muss, nebst einem Fine Liner und 25 Tipps zum Skizzieren auf der Straße.

Mit allen möglichen Mitteln, oft nur mit Bleistift und Skizzenbuch, aber auch mit Aquarellfarbe und Acrylmarkern, skizzieren Urban Sketchers vor Ort, was vor Ort passiert: ohne festgelegten Stil, nur der Regel folgend, dass der Charakter des Ortes erhalten bleiben sollte.

Und gerade das macht Urban Sketching so interessant.

Jedes einzelne Bild ist authentisch, denn es nimmt die Einflüsse des Ortes auf, an dem es gezeichnet wurde.

Verwackelte Linien lassen die unruhigen Bewegungen der gezeichneten U-Bahn zum Leben erwachen, die bloße Akzentuierung von Lichtpunkten und das Spielen mit der Fantasie des Betrachters geben das Gefühl, man sei wirklich dort gewesen, wo das Bild gezeichnet wurde.

(Ella Steffen, Eb)

Poetry slam en français

Poetry-Slam en français für Klasse 9a und 2 Kurse der Oberstufe

Am 22.09.2016 hatten wir Besuch von zwei französischen Gästen vom Centre Culturel in Kiel.

Am Anfang stellten sich die beiden Slammeurs M. Mouch und PoisSon d'Avril-Nicolas vor, beide kommen aus der Region de la Loire. Im Anschluss boten beide einen eigenen Poetry-Slam dar. Somit wussten wir, was in der Schreibwerkstatt auf uns zukam: wir sollten einen eigenen Poetry-Slam schreiben. Natürlich halfen uns unsere französischen Gäste, wenn wir nicht weiter wussten - selbstverständlich auf französisch. Anschließend durften alle, die wollten, ihren Slam vorlesen.


Nach diesen spannenden und aufregenden 90 Minuten gaben wir Schüler der Klasse 9a noch ein Feedback.

Lotta: "Ich fand den Slam sehr gut und interessant."

Derya erzählte: "Ich war sehr überrascht und hätte nicht gedacht, dass ich überhaupt etwas verstehe."

Jan meinte, dass er es sehr interessant und lustig fand. Ihm habe es Spaß gemacht und für ihn war alles verständlich.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und bei Frau Keller für den etwas andern Französischunterricht, denn so konnten wir die französische Sprache einmal anders und "live" erleben.

J'aime la musique.
C'est fantastique.
La musique est très bien.
Et aussi mon chien.
Je suis heureuse quand j'écoute de la musique.
Mais je n'aime pas la musique classique.
Quand je suis triste, la musique rend moi très heureuse.
J'aime beaucoup les chanteuses. (Derya)

Je suis Lukas,

et c´est ma première phrase.

J´ai 14 ans,

et j´ai beaucoup de copains.

J´ai deux frères,

et parfois la vie est chère.

J´aime le tir à l´arc,

et les beaux parcs.

J´aime la chimie,

et pas la biologie.

Je suis en 3ième,

et je n´aime pas mon poème.

Je n´aime pas la guitare

Car elle est bizarre.

Et ouff, enfin,

C´est la fin.

La danse

Je fais de la danse

avec beaucoup d´élégance

Il y a la musique,

c´est fantastique.

Les autres dansent avec moi,

toutes les danseuses sont là.

Mon professeur est gentille,

nous sommes juste des filles.

Je prends mes chaussures du ballet

et je commence à danser.

Je vais au cours du ballet deux fois par semaine,

c´est le sport, que j´aime! (Nele)

La Musique

Quelqu’un aime le rock, un autre aime le classique.

Mais moi, j’aime toute la musique.

On peut acheter un CD.

C’est pour moi un symbole de liberté!

J’aime l’a-capella et le Pop,

quand j’écoute de la musique, je ne peux pas dire: stop!

Je suis heureuse quand j’écoute de la musique.

C’est fantastique!

Beaucoup de gens ont un chanteur préferé,

qui les fait rêver! (Anika)

 

Le soleil est là,

et je vois ça.

C'est chaud aujourd'hui,

L'été est très jolie.

Mais normalement c'est froid en septembre,

Peut-être il y a du neige en novembre.

Il y a des élèves qui rigolent dans la cour.

Je trouve c'est un bonne chose: l'amour.

J'aime le soleil et les fleures

J'ai une vielle soeur.

Les nuages sont beaux

et clair est l'eau.

J'aime bien l'été

Tu peux manger des glaces

Quand il y a un magasin de glace que tu passes

Il fait beau

Tous les jours de nouveau

Le soleil rit

Je veux voyager un jour à Paris

Tu ne dois pas être tout le jour dans la maison

Les oiseaux chantent une chanson

Les élèves ont des vacances

Il y a de la musique et pas de silence

Sweden exchange 2016

 

The first week after our summer holidays was very exciting. After a long trip our Swedish partners finally arrived in Lübeck (with a delay of four hours!): 22 exchange students and their teachers Eva Lindberg and Fredrik Olsson. After Mrs Keller and Mr Sagebiel had welcomed everyone on the platform, we took our guests home where we enjoyed a great family dinner.

The next day the Swedish guests got to know our school and were welcomed by our principal, Mrs. Yassine. After the school band had played, we showed our partners the school building. In the afternoon the Germans guided the Swedish students around Bad Schwartau and had some free time.

On Wednesday we all met in Lübeck and enjoyed an interesting tour through St. Mary’s church. Afterwards we went to a climbing hall and had a lot of fun together.

On the fourth day we drove to Lüneburg by train. There we visited the German Salt Museum and also had some free time to have a look around the beautiful town.

On Friday the Swedish students went to Berlin alone and had a great day with sightseeing and shopping.

On the last day all families decided on their own what to do with their guests. Because of the sunny weather a lot of them went to the beach or enjoyed their day at Hansa Park.

To celebrate the last evening all Germans and their exchange partners met at the beach and had a lot of fun playing games and sitting together. Because of the warm weather some of us even went swimming in the Baltic Sea!

All in all it was a nice week with lots of new experiences and we hope that we’ll keep in touch and see each other again soon.

Elternarbeit/Elternbeiräte

Die Elternarbeit am Gymnasium am Mühlenberg – Europaschule -

Die Elternarbeit am GaM leistet einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Miteinanders von Schülern, Lehrern und Eltern.

Dazu zählen die generelle Elternarbeit der Klassenelternbeiräte in ihren Klassen sowie auch die Mitarbeit der Eltern an der Gestaltung des Schulprofils und der Schulentwicklung des GaM.

Insbesondere auch Schulveranstaltungen, die über das normale Unterrichtsgeschehen hinausgehen – Schulfeste, Benefizveranstaltungen, Weihnachtsbasar, Themenelternabende usw. - leben von einer regen Elternbeteiligung.


Alle Eltern sind herzlich eingeladen, ihre Ideen und Erfahrungen einzubringen, um die Schule auch über das tägliche Unterrichtsgeschehen hinaus zu einem attraktiven, lebendigen Ort zu machen. Es gibt immer wieder Schulveranstaltungen, die ohne das Engagement der Eltern nicht realisierbar wären. Durch die Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern stärken wir die soziale Gemeinschaft. Alle Beteiligten erleben einen starken Zusammenhalt, der Freude macht und motiviert.

Klassenelternbeirat

Der Klassenelternbeirat vertritt die Klassenelternschaft.

Jede Klasse wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei bis drei Elternvertreter, die Ansprechpartner für klasseninterne Fragestellungen sind. Zu ihren Aufgaben gehört es, zu Elternabenden einzuladen, diese zu moderieren, an den Zeugniskonferenzen teilzunehmen und zwischen Eltern, Lehrern und Schülern zu vermitteln, wenn es nötig ist. Darüber hinaus können die Elternvertreter ein gutes Miteinander in der Klasse fördern, indem sie sich z. B. an der Organisation von Klassenfesten beteiligen, Elternstammtische anbieten usw.

Schulelternbeirat

Der Schulelternbeirat vertritt die gesamte Schulelternschaft.

Je ein Elternvertreter pro Klasse wird in den Schulelternbeirat (SEB) delegiert. Dieser kommt regelmäßig zusammen. Auf den SEB-Sitzungen werden Anregungen und Kritikpunkte aus der Elternschaft besprochen und Aktivitäten der Elternschaft geplant. Des Weiteren wird der SEB von der Schulleitung über die aktuellen schulischen Themen informiert, z. B. gesetzliche Änderungen, Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, anstehende bauliche Maßnahmen und schulische Aktivitäten. Insbesondere werden Beschlüsse, die auf der Schulkonferenz zu treffen sind, vorbereitet.


Stimmberechtigt sind im SEB die jeweiligen SEB-Delegierten der Klassen, teilnehmen können jedoch alle gewählten Elternvertreter. Aus dem SEB werden die Delegierten für die Schulkonferenz sowie ein Delegierter für den Kreiselternbeirat gewählt. Außerdem wählt der SEB die Vertreter für die Fachkonferenzen. In die Fachkonferenzen können auch Eltern gewählt werden, die nicht als Elternvertreter gewählt sind.

In der Schulkonferenz, dem obersten Mitwirkungs- bzw. Beschlussgremium an Schulen, vertreten die dorthin gewählten Eltern die Elternschaft und deren Interessen mit Sitz und Stimme.

Drei Mitglieder des SEB bilden den Vorstand. Der SEB-Vorstand steht in regelmäßigem Austausch mit der Schulleitung. Ansprechpartner des SEB-Vorstands sind:

Arnd Hemmer (Vorsitz), Christian Domberg und Jens Homfeld

Erreichbar ist der SEB-Vorstand unter der E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!