Schulleben

Hier geben wir einen Einblick in unser Schulleben, das viel mehr umfasst als "nur" den Unterricht. So gibt es

  • Neuigkeiten von Festen oder Klassenfahrten,
  • Informationen zu AGs / Aktivitäten,
  • Artikel der Schülerzeitung zu den verschiedensten Themen,
  • Angebote zur Begabtenförderung,
  • Informationen zu Austauschprogrammen mit Partnerschulen,
  • einen Einblick in die Elternarbeit,
  • Informationen zu Förderern unserer Schule und wie Sie selbst einen Beitrag leisten können,
  • einen Bereich für Ehemalige, um in Kontakt miteinander und mit dem GaM bleiben zu können.


Wenn Sie gezielt Beiträge zu nur einem dieser vielen Unterpunkte lesen möchten, verwenden Sie dazu bitte das Hauptmenü links.

 


 

Bekenntnisse aus dem Kunstunterricht aus der Sicht des Art Kids

Kunstunterricht—hach ja. Die zwei vielleicht schönsten 45 Minuten der Woche. Gestresst von abstrakter Mathematik, von politischen Herausforderungen, einfach mal bei Aquarellpapier und Borstenpinsel die Seele baumeln lassen.

Ein Zuversicht versprechendes Konzept, hätte man nicht noch die Mitschüler im Kurs.


 

Nichts gegen meine Altersgenossen, aber wo der kreative Entfaltungswille praktisch kaum existent ist, erscheint auch Andy Warhol nur als Drittklässler, der sich an Linoldrucken versucht. Ich will nicht behaupten, talentiert zu sein, aber ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit praktisch allem rund um Realismus, Aquarellfarben und popkulturistische Grafik und Animation. Ich muss wie ein Nerd wirken, das Skizzenbuch unter dem Arm, oft gesehen in kryptisch anmutenden T-Shirts, und ansonsten auch nicht unspeziell („Du kennst Kate Dicamillo nicht!? Du kennst Kate Dicamillo nicht.“), aber wenn ich sehe, wie meine Mitschüler auf Kopierpapier aquarellieren oder sich ausschließlich der Farben direkt aus Tube oder Tigel bedienen, frage ich mich, ob es nicht eine Kunstlizenz geben sollte, wie in Chemie der allerseits beliebte „Bunsenbrennerschein“. Ebenso, wenn barbarische Unterstufenschüler ihre Pinsel mit den Borsten nach unten im Verderben des Wasserglases bis zur bitteren Unbenutzbarkeit verkommen lassen. Dann ist eine Lizenz für das Praktizieren von bildender Kunst plötzlich gar nicht mehr so abwegig. 

Ich war tatsächlich nicht immer so: in der sechsten Klasse hatte ich Angst vor meiner Kunstlehrerin, weil sie uns verbot, unseren Wassermalkasten nach jeder Benutzung auszuspülen und sie uns sogar einmal die Pinsel wegnahm. Ich verstand es nie wirklich, wenn sie darauf bestand, dass wir uns Aquarellblöcke kauften, statt der günstigeren Malblöcke, die man überall bekam.

Heute rollen sich mir die Kanten meines Skizzenbuches hoch, wenn ich bedenke, wie viele Pinsel kopfüber in meinem Glas ihr nasses Grab gefunden haben, wie sich das Papier unter meiner Überstrapazierung vermutlich beim Trocknen bis hoch zu Jesus wölbte. Wie all meine Wasserfarbenbilder ein Neongeschrei aus ungemischten Farben waren, wie ich das Papier an den Rand seiner kurzen und traurigen Existenz radierte, da ich beim Skizzieren den Bleistift (natürlich auch ungeachtet der Stärke und unangespitzt) immer als ganze Linie durchzog.

Das alles weiß ich jetzt besser, was natürlich nicht heißt, dass ich meine Mitschüler belehren darf…oder will. Jeder muss selbst eigene Fortschritte machen…auch wenn es kleine, minimalistische Fortschritte sind. Es reicht schon, wenn man nur versteht, dass das HB auf dem Stift nicht für „Handliche Benutzung“ steht und B nicht für „Brutal aufdrücken“. Auch ist Pink nicht Magnolie und Fuchsia, und Weinrot ist nicht Bordeaux.

Eingegriffen wird erst, wenn ein Echthaarpinsel in Lebensgefahr ist.

(Ella Steffen, Eb; Lene Petermann, 9a)

Neues vom Wassersportzentrum SRCM & StYC

Steg kopie

Die Osterferien neigen sich dem Ende, da ist es wieder Zeit für einige wichtige Informationen zur neuen Wassersportsaison am Gymnasium am Mühlenberg. Was gibt es Neues am Bootshaus? Wann beginnen die Wassersport-AGs? An wen kann ich mich wenden, wenn ich am Wassersport-Angebot teilnehmen möchte? Hier gibt es die Antworten.

Weiterlesen: Neues vom Wassersportzentrum SRCM & StYC

Boulderwand am Bootshaus

 

Es ist geschafft! Unter strengen Sicherheitsauflagen der beflügelten Wasserschutzpolizei ist am Bootshaus des SRC eine Boulderwand installiert worden.

Aufsicht klein

Die Boulderwand ist 8,5m lang und steht unter Aufsicht einer Sportlehrkraft allen Besuchern des Bootshauses zur Verfügung.

Weiterlesen: Boulderwand am Bootshaus

Theaterbesuch der Klasse 7a

Die Klasse 7a hat in der Vorhabenwoche einen Blick hinter die Kulissen des Theaters Lübeck geworfen. In diesem Artikel ihr Bericht darüber: 

Weiterlesen: Theaterbesuch der Klasse 7a